Sonntag, 3. April 2011
Individuelle Vertiefung 2: Die Güllener
Während der Stunde lasen wir die Szene, die bei Ill zuhause spielt. Alles fängt damit an, dass die Mutter nicht nach unten kommen will. Wahrscheinlich lobt er sie dann zum 1. mal. Er will die Familie zusammenhalten, die Kinder von sich selbst überzeugen. Das gelingt ihm jedoch nicht und die Kinder verlassen ihn. Es war kein Streit, aber mit dieser Szene zeigt der Autor Ills Unsicherheit. Man weiss nicht, ob die Familie ihn absichtlich im Stich lässt, aber es reicht, um den Vater schon ein wenig zu verunsichern.
Beim lesen des 2. Akts fragte ich mich manchmal warum alle Güllener, ausser Ill natürlich, alle neue 'gelbe' Schuhe tragen. Ich habe schon oft von der Farbe Gelb als die 'Farbe des Neids und des Misstrauens' gehört, vor allem, wenn es um Rosen geht. Dürrenmatt betont bei jedem Gespräch die Farbe der Schuhe. Zuerst dachte ich, dass es Ill sonst gar nicht aufgefallen wäre, wenn die Schuhe nicht so grell gewesen wären. Gelb ist auch aussergewöhnlich bei Schuhen und drückt Sicherheit aus, nicht im Sinn von Geborgenheit, sondern eher, dass sie sich sicher sind, dass es mit dem Städtchen aufwärts gehen würde. Es drückt ihre Selbstsicherheit aus.
Also bin ich recherchieren gegangen. Die Farbe Gelb bedeutet durchaus auch Gier und Dekadenz aus. Früher brauchte man das Gelb symbolisch für Judas (der Verräter unter den Jüngern Jesu), auch war es die Farbe der Ketzerei. Vielleicht wollte Dürrenmatt damit die neue Selbstsicherheit der Güllener zeigen, oder aber auch, um Ills Misstrauen symbilisch darzustellen.
Ein anderer Punkt ist der schwarze Panther: Er 'erklärt' dem Leser Zachanassians Macht, denn sie hat alles unter Kontrolle. Die Güllener sind für sie nur Puppen, die einfach zu manipulieren sind. Sie zweifelt nicht an dem Erfolg ihres Plans. Dass sie den Ill früher 'Panther' genannt hatte, wissen die Güllener nicht, oder sie wissen es und zögern noch ein wenig, da niemand die blutige Tat verrichten möchte. Insgeheim hofft jeder, dass es jemand endlich tun würde. Sie sind sehr egoistisch und dumm dargestellt. Ill versteht die Message hinter der 'Aktion Panther' sehr gut, er hat schon fast aufgegeben.
Dazu kommt, dass alle Leute nun Waffen besitzen und ihm erklären, sie würden nun den Panther jagen gehen. Mit ihrer 'gespielten' Ruhe, bringen sie den armen Ill erst recht auf die Palme. Der Polizeibeamte zeigt überhaupt kein Verständnis für seine Situation, oder besser: Ill versteht nun, dass er keine Freunde mehr hat. Er wird nicht mehr unterstützt, und wenn, dann sehr heuchlerisch, denn eigentlich sind sie alle gleich, sogar der Pfarrer.
Bei jedem Gespräch mit den einzelnen Bürger steigert sich Ills Misstrauen. Die Leute in der Szene in seinem Laden sind in seinen Augen nur dumme Bürger. Als er aber den Polizeiwachtmeister ähnlich antrifft, bekommt er es mit der Angst zu tun. Also geht er zum Bürgermeister, aber auch er hat seine Vernunft verloren. Bemerkenswert ist auch, dass es der Pfarrer ist, bei dem Ill am meisten Vernunft erwartet. Die Schusswaffe in dessen Hand passt überhaupt nicht dorthin, nach allem, was in der Kirche gepredigt wird. Nach dem Vorfall in der Kirche hat Ill erst recht kein Vertrauen mehr in die Güllener. Er weiss nun, dass sein Tod nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.
Sonntag, 27. März 2011
Zügen nachschauen - ein besseres Hobby könnte ich mir nicht ausdenken. Die 'Stadt' Güllen ist ein verlassener, scheinbar hoffnungsloser Ort. Schon während den ersten Paar Zeilen bildet sich der Leser ein, irgendwo im Nirgendwo zu sein. Und dieser Name! Man hat das Gefühl, sich im dümmsten 'Kaff' der Welt zu befinden.
Der Bahnhof, an welchem nur selten Züge, die auch nicht von grosser Bedeutung sind, halten, scheint noch das Spannendste zu sein. Das Dorf ist wirtschaftlich wahrscheinlich völlig abgekoppelt und man würde sich wundern, wenn dessen Namen auf irgendeiner Karte überhaupt vorhanden wäre. Das Ganze ist natürlich masslos übertrieben und daher ist da Stück auch auf seine art witzig.
Die Bürger haben jegliche Ambition und Hoffnung aufgegeben, ausser die Hoffnung auf die Rückkehr der Claire Zachanassian, der Milliardärin. Daraus kann man schliessen, dass es in diesem Stück einmal mehr um Geld, Macht und Verzweiflung gehen wird. Die Frau Zachassian hat sich lange auf diesen Tag vorbereitet, wie man im Verlauf des 1. Akts immer mehr begreift, denn wahrscheinlich hat sie seit dem Tag als sie Güllen verliess, Rache geschworen, womöglich war das der einzige Grund, warum sie zu so viel Geld kommen wollte. Als Milliardärin hat sie einiges in der Hand und das weiss sie. Vielleicht ist sie allein Schuld, dass Güllen verarmt ist. Sie hat womöglich alles aufgekauft und eingehen lassen, sodass die Bürger in ihrer Notlage bereit sind, unvorstellbare Dinge zu tun, wie zum Beispiel den Ill ermorden.
Am Ende des 1. Akts ahnt man schon den Verlauf der Geschichte, denn wie man sagt, Geld regiert die Welt und das wird ziemlich sicher in diesem einmal mehr bewiesen. Das Wiederkommen der Klara würde auch kein Mensch interessieren, wenn sie kein Geld hätte. Der Einzige, der sie richtig zu kennen glaubt, ist Alfred Ill, aber auch für ihn wäre das Ganze kaum von Bedeutung, aber er bangt um das Schicksal Güllens, oder besser um sein Eigenes.
Die Stimmung im Dorf ist bedrückend und angespannt, obwohl die 4 Personen am Anfang gelangweilt sind. Die Leute im Dorf sind allgemein ein wenig verklemmt und scheinen einander nicht zu trauen, denn sobald der Mensch in Not ist, sorgt er sich kaum noch für Andere. Nur für den Besuch der alten Dame tun sie sich zusammen, um ihr Image zu verbessern. Ihre Willkommensfeier ist jedoch kläglich, denn sie ist völlig gespielt und oberflächlich, was im Buch extra speziell hervorgehoben wird, zum Beispiel bei der Szene mit dem Zylinder, der zwischen den Männern, während sie sprechen, im Kreis umgeht. Da die Frau Zachanassian zu früh kommt, sind weder die Musiker noch die Enkelkinder parat, deshalb wirkt alles noch komischer. Dürrenmatt übertreibt vieles, sodass man oft schmunzeln muss.
Ich konnte mir von Anfang an die Charakter gut vorstellen. Der Bürgermeister ein typisches Beispiel für einen bemühten, wenig hilflosen Mann, der aber noch viel Wert auf seine Ehre legt, das merkt man spätestens bei seiner empörten Reaktion auf den Deal der Milliardärin, dennoch klingt er nicht ganz überzeugt. Sein Umgang mit den Mitbewohnern ist zwar angenehm, jedoch sehr oberflächlich. Als er Ill sozusagen zu seinem Nachfolger bestimmt, merkt man auch wie gespielt schmeichelhaft er spricht, wahrscheinlich um ihm mehr Verantwortung zu geben, bei dem Besuch Zachanassians.
Alles zusammen ist schon sehr ironisch geschrieben, auch die Szene mit dem Gespräch über Prothesen usw. Ausser der Klara sind alle unruhig und unsicher, wie mir scheint, das verleiht ihr umso mehr Macht. Die Unsicherheit nimmt sicherlich noch zu, in dem Moment, wenn sie nach dem Gericht den Raum verlässt und die Gelassenheit in Person spielt. Sie ist sich jedenfalls sicher, dass ihr Plan funktionieren wird und damit hat sie wahrscheinlich nicht unrecht.
Sonntag, 13. März 2011
S-Bahn, Kanton Zürich
Personen:
Katja Walder: jung, die langen dunklen Haare zu einem Zopf geflochten
Mann: alt, Bart, ein wenig dick, Schweissperlen auf der Stirn, Brille
Frau: alt, relativ schlank, Brille
Ein kühler Wintermorgen, die Sonne steht bereits am Himmel. Der Frühling scheint schon anzuklopfen, doch in der S-Bahn nach Zürich tragen die Leute trotzdem noch ihre Jacken und Mäntel, und verkriechen sich in ihren dicken Halstüchern.
Katja Walder sitzt in einem leeren Abteil, die Tasche auf dem Sitz vor sich liegend. Die Augen hat sie geschlossen, den Kopf gegen das kalte Fenster gelehnt. Sie hat das ältere Paar im Abteil nebenan kaum bemerkt.
Frau: Ok, Frag 31, die chasch!
Verstört reibt sich Katja die Augen und schaut sich verschlafen um.
Frau: Wie oft gewann Michael Ballack bisher die Abstimmung zum deutschen Fussballer des Jahres?
Katja, nun hellwach, sitzt auf, nimmt ihre Tasche an sich, sucht einige Sekunden, nimmt daraus einen Kugelschreiber und ein Block und legt schliesslich alles andere zurück. Neugierig mustert sie die beiden alten Leute.
Mann (kratzt sich am grauen Bart und putzt umständlich seine Brille): Drümal.
Katja kritzelt etwas unleserliches auf ihren Block.
Frau (nickt lächelnd, notiert etwas in ihr rotes Buch): Saubi, richtig. Nächsti Fraag.
In Katjas Tasche klingelt das Telefon. Widerwillig legt sie ihr Schreibzeug zur Seite und langt nach ihrem Handy. Sichtlich unzufrieden führt sie das Gespräch mit ihrem Chef. Nur wenig bekommt sie mit von den nächsten 23 Fragen. Der Mann scheint sich aber wacker zu halten. Nach ein paar minuten versorgt sie ihr Handy wieder und nimmt wieder Stift und Papier zur Hand.
Frau: Wie lauten die Ruf- und Künstlernamen der folgenden Herren: Artur Artunes Coimbra und Luis Nazario de Lima?
Mann (ohne zu zögern): Pele! Dä zweit isch dä Pele!
Frau (schaut auf und schüttelt den Kopf): Nid diischüüssä! Ganz ruig. Nomal überleggä!
Mann (sitzt wieder gerade auf und wischt sich mit seinem Taschentuch über die glänzende Stirn): Hmmm... Eusebio! Einä vo beidnä isch dä Eusebio!
Frau: Falsch! Es sind de Zico und de Ronaldo!
Mann (verzieht den Mund): Frögsch nomal eini.
Frau (seufzt, lässt den Kopf erschöpft in den Nacken hängen und schaut zuerst zur Decke und schliesslich wieder zu ihrem Mann): Ok, no eini. Defür chochsch DU hütt Znachd!
Der Mann nickt langsam und schaut seine Frau auffordernd an. Katja hat aufgehört zu schreiben, steht auf und verlässt den Zug.
Montag, 7. März 2011
Das Drama:
Die Bühne ist seit der Geschichte des Menschen als wichtig für Kultur und Sprache bekannt. Jedermann schaut Filme, Musicals oder Theater. Weniger bekannt sind wohl die Stücke selbst, in der Kunst aber womöglich eine Pflicht.
Ich interessiere mich schon seit langem für Kulturen, die Kunst allgemein, usw., jedoch kann ich unmöglich in allen Bereichen aufgeschlossen sein. Die Sprache war für mich vor dem Gymnasium ein sozusagen unerforschter, aber durchaus wichtiger Teil des Lebens. Seither habe ich aber auch schon Einiges gelernt über Gedichte, Texte, usw., zum Drama-lesen bin ich aber nie gekommen, nicht dass es mich nicht interessiert hätte. So bin ich nun froh, diese Sparte der Sprache ebenfalls kennenzulernen.
Vorwissen habe ich keins und Ahnung auch nicht, aber ich erwarte, oder zumendest hoffe, ein gewisses Grundwissen innerhalb der nächsten Wochen zu erlangen. Viel Zeit haben wir wahrscheinlich nicht, aber mein Ziel ist es, mich ebenso wie bei der Gedichtskunst, auch für Dramen begeistern kann. Davon bin ich auch überzeugt, denn ansonsten hätten nicht so viele grosse Autoren von früher und heute diesen Stil, oder besser diese Struktur gewählt. In der 1. Klasse haben wir den 'Nathan der Weise' gelesen. Das Buch an sich hat mir gut gefallen, mit der Struktur hatte ich aber meine Mühe. Wenn man nicht wirklich eine Szene vor Augen hat, kann die Geschichte grausam langweilig werden. Ich werde mich daran gewöhnen müssen.
Was mich an Dramen fasziniert oder faszinieren wird, kann ich noch nicht sagen. Ich tappe noch im Dunkeln. Jedenfalls wird es eine gute Gelegenheit sein, allenfalls Verpasstes aufzuholen. Ich denke aber, das Theater ein ganz speziellen Wert hat. Eine Nachstellung und Interpretation vierschiedener Charakteren, Freud, Leid und vieles mehr. Man kann die Stücke natürlich auch nur lesen, was wir im Unterricht vor allem machen werden. Man stellt sich dann immer eine art Schauspiel vor. Anders wie bei Romanen, hat das Drama ein klares Schema mit Szenen Abschitten usw. Die direkten Reden werden immer durch einen Zeilenabstand abgetrennt. Es ist, für mich, weniger ein ganzer Text, sondern Schilderungen zum Passierenden. Früher, als noch nicht jeder lesen und schreiben konnte, war das Theater wahrscheinlich umso wichtiger.
Heute schauen wir aber oft lieber DVDs zuhause, daher bin ich noch nie in einem Theater gewesen. Ehrlich gesagt ist es mir fast ein wenig peinlich, das sagen zu müssen, denn eigentlich würde mir das schauspielern extrem gefallen, aber seit man mir oft sagt, dass ich monoton spreche, scheine ich mich irgendwie damit abgefunden zu haben. Wie auch immer, ich hoffe ich kann mein Wissen erweitern, wenn auch nur auf textlicher Basis.
Sonntag, 23. Januar 2011
Gedichtauswahl
Schiller: Der Pilgrim
Noch in meines Lebens LenzeWar ich, und ich wandert' aus,
Und der Jugend frohe Tänze
Ließ ich in des Vaters Haus.
All mein Erbtheil, meine Habe
Warf ich fröhlich glaubend hin,
Und am leichten Pilgerstabe
Zog ich fort mit Kindersinn.
Denn mich trieb ein mächtig Hoffen
Und ein dunkles Glaubenswort,
Wandle, rief's, der Weg ist offen,
Immer nach dem Aufgang fort.
Bis zu einer goldnen Pforten
Du gelangst, da gehst du ein,
Denn das Irdische wird dorten
Himmlisch, unvergänglich sein.
Abend ward's und wurde Morgen,
Nimmer, nimmer stand ich still;
Aber immer blieb's verborgen,
Was ich suche, was ich will.
Berge lagen mir im Wege,
Ströme hemmten meinen Fuß,
Über Schlünde baut' ich Stege,
Brücken durch den wilden Fluß.
Und zu eines Stroms Gestaden
Kam ich, der nach Morgen floß;
Froh vertrauen seinem Faden,
Werf' ich mich in seinen Schooß.
Hin zu einem großen Meere
Trieb mich seiner Wellen Spiel;
Vor mir liegt's in weiter Leere,
Näher bin ich nicht dem Ziel.
Ach, kein Steg will dahin führen,
Ach, der Himmel über mir
Will die Erde nicht berühren,
Und das Dort ist niemals hier!
Nein, länger werd' ich diesen Kampf nicht kämpfen,
Den Riesenkampf der Pflicht.
Kannst du des Herzens Flammentrieb nicht dämpfen,
So fodre, Tugend, dieses Opfer nicht.
Geschworen hab ich's ja, ich hab's geschworen
Mich selbst zu bändigen.
Hier ist dein Kranz, er sei auf ewig mir verloren!
Nimm ihn zurück und lass mich sündigen!
Zerrissen sei, was wir bedungen haben!
Sie liebt mich - deine Krone sei verscherzt!
Glückselig, wer, in Wonnetrunkenheit begraben,
So leicht, wie ich, den tiefen Fall verschmerzt!
Sie sieht den Wurm an meiner Jugend Blume nagen,
Und meinen Lenz entflohn,
Bewundert still mein heldenmütiges Entsagen,
Und großmutsvoll beschließt sie meinen Lohn.
Misstraue, schöne Seele, dieser Engelsgüte!
Dein Mitleid waffnet zum Verbrechen mich.
Gibt's in des Lebens unermesslichem Gebiete,
Gibt's einen andern, schönern Lohn, als dich?
Als das Verbrechen, das ich ewig fliehen wollte? -
Tyrannisches Geschick!
Der einz'ge Lohn, der meine Tugend krönen sollte!
Ist meiner Tugend letzter Augenblick!
Klopstock: Der Zürchersee (1.-,8.-,18.-,19. Strophe)
Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht
Auf die Fluren verstreut, schöner ein froh Gesicht,
Das den großen Gedanken
Deiner Schöpfung noch einmal denkt.
Göttin Freude, du selbst! dich, wir empfanden dich!
Ja, du warest es selbst, Schwester der Menschlichkeit,
Deiner Unschuld Gespielin,
Die sich über uns ganz ergoß!
Wäret ihr auch bei uns, die ihr mich ferne liebt,
In des Vaterlands Schoß einsam von mir verstreut,
Die in seligen Stunden
Meine suchende Seele fand;
O so bauten wir hier Hütten der Freundschaft uns!
Ewig wohnten wir hier, ewig! Der Schattenwald
Wandelt, uns sich in Tempe,
Jenes Tal in Elysium!
Sonntag, 9. Januar 2011
Der Wahnsinn
Ich wage keinen Blick ins Licht
Denn alles was ich mir erdacht
Es hat mir Licht ins Herz gebracht
Wozu brauch' ich Helligkeit
Freude, die von aussen kommt
Hustenanfall, Übelkeit
Reissen mich zurück ins Bett
Die Augen aufgerissen
Der Puls geht rasend schnell
Das Schweissgetränkte Kissen
Das Schweigen des Gebrülls
Ein wirrer Traum, so lebensecht
Ein Birnenbaum, das reimt sich schlecht
Was kann ich tun, ich bin verrückt
Auch wenn der Wahnsinn Blumen pflückt
