Blogauftrag 1
Das Drama:
Die Bühne ist seit der Geschichte des Menschen als wichtig für Kultur und Sprache bekannt. Jedermann schaut Filme, Musicals oder Theater. Weniger bekannt sind wohl die Stücke selbst, in der Kunst aber womöglich eine Pflicht.
Ich interessiere mich schon seit langem für Kulturen, die Kunst allgemein, usw., jedoch kann ich unmöglich in allen Bereichen aufgeschlossen sein. Die Sprache war für mich vor dem Gymnasium ein sozusagen unerforschter, aber durchaus wichtiger Teil des Lebens. Seither habe ich aber auch schon Einiges gelernt über Gedichte, Texte, usw., zum Drama-lesen bin ich aber nie gekommen, nicht dass es mich nicht interessiert hätte. So bin ich nun froh, diese Sparte der Sprache ebenfalls kennenzulernen.
Vorwissen habe ich keins und Ahnung auch nicht, aber ich erwarte, oder zumendest hoffe, ein gewisses Grundwissen innerhalb der nächsten Wochen zu erlangen. Viel Zeit haben wir wahrscheinlich nicht, aber mein Ziel ist es, mich ebenso wie bei der Gedichtskunst, auch für Dramen begeistern kann. Davon bin ich auch überzeugt, denn ansonsten hätten nicht so viele grosse Autoren von früher und heute diesen Stil, oder besser diese Struktur gewählt. In der 1. Klasse haben wir den 'Nathan der Weise' gelesen. Das Buch an sich hat mir gut gefallen, mit der Struktur hatte ich aber meine Mühe. Wenn man nicht wirklich eine Szene vor Augen hat, kann die Geschichte grausam langweilig werden. Ich werde mich daran gewöhnen müssen.
Was mich an Dramen fasziniert oder faszinieren wird, kann ich noch nicht sagen. Ich tappe noch im Dunkeln. Jedenfalls wird es eine gute Gelegenheit sein, allenfalls Verpasstes aufzuholen. Ich denke aber, das Theater ein ganz speziellen Wert hat. Eine Nachstellung und Interpretation vierschiedener Charakteren, Freud, Leid und vieles mehr. Man kann die Stücke natürlich auch nur lesen, was wir im Unterricht vor allem machen werden. Man stellt sich dann immer eine art Schauspiel vor. Anders wie bei Romanen, hat das Drama ein klares Schema mit Szenen Abschitten usw. Die direkten Reden werden immer durch einen Zeilenabstand abgetrennt. Es ist, für mich, weniger ein ganzer Text, sondern Schilderungen zum Passierenden. Früher, als noch nicht jeder lesen und schreiben konnte, war das Theater wahrscheinlich umso wichtiger.
Heute schauen wir aber oft lieber DVDs zuhause, daher bin ich noch nie in einem Theater gewesen. Ehrlich gesagt ist es mir fast ein wenig peinlich, das sagen zu müssen, denn eigentlich würde mir das schauspielern extrem gefallen, aber seit man mir oft sagt, dass ich monoton spreche, scheine ich mich irgendwie damit abgefunden zu haben. Wie auch immer, ich hoffe ich kann mein Wissen erweitern, wenn auch nur auf textlicher Basis.
Montag, 7. März 2011
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