Mit schwarze wulchä
Wänns dr froid macht Zois
Riiss Bärgä ii
Wiä n buäb wo mit m mässr spilt
Abr mis Land und mini Hütte
Wo d niid sälbr bout häsch
und mich doch eh nur drum beniidsch
Musch staa laa
Ich känn nüüt Ärmers, nüüt Behindärtrs
Uf därä Wält als oi Göttr
Ir ernäred oi jämmerlich
Vo Stüürä
Und Gebät
Hämmigsloos nämädr Chind
Bättlr, Pennr und Tummchöpf uus
Woni no es Chind xii bi
Und no nüüt vom läbä tschäggt ha
Ha ni zu oi uägluegt
Glaubt und ghofft das Öppr mis chlagä ghöört
Ständig ha ni bi oi nachämä Härz xuächt
Es Härz wi miis
Und tänkt es wür sich öppr für mich intressiärä
Händ iir miir jemals ghulfä
Wär hät mich us de Gfangäschaft
Vo chrankä Psüchopatä und Sklavähändlr befreit
Du weisch gnau das ichs alläs sälbr gmacht ha
Ich ha glittä wi blöd
Und miis Härz isch schiär druffgangä
Und was händ iir gmacht
Fuuli Seck sindr
Warum sött ich dich respektiere
Häsch du jemals miini Schmerzä glinderet
Häts diich übrhaupt kratzt miich liidä zxee
Häsch jemals d Tränä beachtet
Wo i Strömä über miis Xicht gloffä sind
Iir händ gnau nüüt dezuä biitreit
Das ich n Maa wordä bi
Nur d Ziit, d Schmärzä und s Schicksal
Miini Härrä wo sogar au übr diir stönd
Häsch wüki tänkt ich väziä mi
Nur wil nijd alles so gloffe isch winis welä ha
Ich bi käs chind me
Miini Jugendtroim sind echo lang lang platzt
Drum hock ich ez da und mach sälbr Mänsche
Mänschä
Wo sind wi iich
Si xeend us wi iich
Liidäd wi iich
Brüäläd wi iich
S Läbä gnüüssäd und sich froiäd wi iich
Mänschä
Wo dich verachtäd und nüüt vo oi haltäd
Wi iich

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