Letzten Donnerstag hatten Katja und Anna den Auftrag, eine Stunde zu gestalten. Im Gegensatz zu Dario konnten sie die Stunde ohne Probleme starten.
Als Erstes machten sie eine Zusammenfassung der Kurzgeschichte für alle, die den Text nicht gelesen hatten. Dann machten wir so ein Spiel, bei dem man übertreiben musste. Und dann bekamen alle einen Zettel mit einer Person aus der Geschichte, als diese man dann argumentieren musste.
Mir gefiel die Stunde sehr gut, vor allem die Diskussion, obwohl es manchmal nicht funktionierte, da es schwer ist, sich in eine Person zu versetzen, mit der man nicht gleicher Meinung ist. Es war jedenfalls spannend, versuchen zu verstehen, was in diesen Charakteren abging, als sie so schreckliche Dinge taten. Im Moment fällt mir nichts ein, das man besser hätte machen sollen.
Die Aussage der Geschichte gab mir schon ein bisschen zu denken, da alle Menschen eigentlich gefährdet sind, überheblich zu werden. Es ist natürlich masslos übertrieben, man sollte sich jedoch bewusst sein, dass jeder Mensch auf eine Art im Mittelpunkt stehen will.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Sonntag, 13. Dezember 2009
Feedback
Letzen Donnerstag mussten Dario und Elsa eine Stunde gestalten über ihren Kurztext. Er bestand aus mehreren Kalendergeschichten von Jeremias Gotthelf, einem Berner Schriftsteller.
Das Problem war aber, dass Elsa krank war und Dario daher den Vortrag alleine machen musste. Die Lektion startete er mit dieser Frage: "Nun mal ehrlich. Wer von euch hat die Geschichte gelesen?" Keine Hand hob sich. Niemand hatte die Aufgaben gemacht. Ein weiteres mühsames Hindernis für Dario.
Also musste er die Stunde spontan umgestalten. Zuerst machte er eine Einführung und stellte uns kurz den Autor vor, der eigentlich gelernter Pfarrer aus dem 'Bernbiet' war. Danach lasen wir zusammen 2 der Geschichten. Darin waren viele merkwürdige, typisch bernerische Ausdrücke vorhanden, von denen ich sehr wenig verstand. Auf dieses Thema kam auch Dario zu sprechen. Er schrieb die Wörter an die Wandtafel und wir versuchten sie auf Schriftdeutsch zu übersetzen.
Ich war positiv überrascht. Die Situation war für Dario sicher recht mühsam, denn er hatte nur die Hälfte von dem, was gesagt werden sollte, in der Hand. Es fehlte mir zwar eine Interpretation des Textes, aber ich kann da Dario keine Schuld geben, weil das vielleicht Elsa vorbereitet hatte.
Am Anfang hatte er die Klasse gut im Griff was leider am Schluss nicht mehr der Fall war. Dario sah auch nicht allzu motiviert aus. Grundsätzlich hat mir der Vortrag sehr gut gefallen.
Ich fand die Geschichten spannend und mir persöhlich gefällt es immer gut, wenn der Autor etwas aus seiner Heimat in den Text verpackt. Es macht den ganzen Text persönlicher und glaubwürdiger.
Das Problem war aber, dass Elsa krank war und Dario daher den Vortrag alleine machen musste. Die Lektion startete er mit dieser Frage: "Nun mal ehrlich. Wer von euch hat die Geschichte gelesen?" Keine Hand hob sich. Niemand hatte die Aufgaben gemacht. Ein weiteres mühsames Hindernis für Dario.
Also musste er die Stunde spontan umgestalten. Zuerst machte er eine Einführung und stellte uns kurz den Autor vor, der eigentlich gelernter Pfarrer aus dem 'Bernbiet' war. Danach lasen wir zusammen 2 der Geschichten. Darin waren viele merkwürdige, typisch bernerische Ausdrücke vorhanden, von denen ich sehr wenig verstand. Auf dieses Thema kam auch Dario zu sprechen. Er schrieb die Wörter an die Wandtafel und wir versuchten sie auf Schriftdeutsch zu übersetzen.
Ich war positiv überrascht. Die Situation war für Dario sicher recht mühsam, denn er hatte nur die Hälfte von dem, was gesagt werden sollte, in der Hand. Es fehlte mir zwar eine Interpretation des Textes, aber ich kann da Dario keine Schuld geben, weil das vielleicht Elsa vorbereitet hatte.
Am Anfang hatte er die Klasse gut im Griff was leider am Schluss nicht mehr der Fall war. Dario sah auch nicht allzu motiviert aus. Grundsätzlich hat mir der Vortrag sehr gut gefallen.
Ich fand die Geschichten spannend und mir persöhlich gefällt es immer gut, wenn der Autor etwas aus seiner Heimat in den Text verpackt. Es macht den ganzen Text persönlicher und glaubwürdiger.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Rückblick Lernmethoden-Kurs
Ein Kurs, in dem man lernt, richtig zu lernen: Ehrlich gesagt bin ich überhaupt kein Fan von solchen Aktionen der Schule.
Am Anfang des Kurses versuchte ich möglichst gut aufzupassen, merkte aber schnell, dass ich das alles schon mal gehört hatte. Von dem Moment an wurde es immer langweiliger und die Zeit verstrich immer langsamer.
Ich weiss nicht, wie es andern geht, aber ich kann mit solchen Kürsen sehr wenig anfangen. Am besten lernen kann ich, mit meinen eigenen Methoden, denn sonst komme ich nie zum Ziel. Ich schaffe es nie einen genauen Lernplan einzuhalten.
Das ist aber nur meine persönliche Ansicht. Vielleicht half dieser Kurs ein paar Schülern wirklich organisiert zu lernen.
Enttäuscht war ich, von den Lektionen, die Frau Brechbühl besuchte. Wir machten jedesmal das Gleiche mit den Karten, die man strukturieren musste. Immer machte sie die ganze Stunde Notizen und am Schluss sagte sie jedes Mal das Selbe, anstatt dass gute Tipps kamen.
Dazu kommt, dass ich gar keine Zeit habe, vor jedem Test Kärtchen zu machen und diese zu strukturieren.
Das Alles tönt jetzt sehr negativ, aber es hat auch positive Punkte. Man hat schon dazugelernt, das Problem für mich war eigentlich, dass man die ganze Information in wenige Minuten verpacken hätte können.
Am Anfang des Kurses versuchte ich möglichst gut aufzupassen, merkte aber schnell, dass ich das alles schon mal gehört hatte. Von dem Moment an wurde es immer langweiliger und die Zeit verstrich immer langsamer.
Ich weiss nicht, wie es andern geht, aber ich kann mit solchen Kürsen sehr wenig anfangen. Am besten lernen kann ich, mit meinen eigenen Methoden, denn sonst komme ich nie zum Ziel. Ich schaffe es nie einen genauen Lernplan einzuhalten.
Das ist aber nur meine persönliche Ansicht. Vielleicht half dieser Kurs ein paar Schülern wirklich organisiert zu lernen.
Enttäuscht war ich, von den Lektionen, die Frau Brechbühl besuchte. Wir machten jedesmal das Gleiche mit den Karten, die man strukturieren musste. Immer machte sie die ganze Stunde Notizen und am Schluss sagte sie jedes Mal das Selbe, anstatt dass gute Tipps kamen.
Dazu kommt, dass ich gar keine Zeit habe, vor jedem Test Kärtchen zu machen und diese zu strukturieren.
Das Alles tönt jetzt sehr negativ, aber es hat auch positive Punkte. Man hat schon dazugelernt, das Problem für mich war eigentlich, dass man die ganze Information in wenige Minuten verpacken hätte können.
Sonntag, 22. November 2009
Zusammenfassung
Das schweizerisch-italienische Kunstgymnasium Liceo Artistico gibt es nun schon über 20 Jahren. Im Interview mit dem 'Landbote' berichten zwei langjährige Lehrerinnen, Frau Lanfranchi und Frau Scola über die Vorteile und Nachteile der Schule.
Die Atmosphäre ist sehr familiär und man lacht oft, auch in den Stunden. Da die Italiener meist die deutsche Sprache am Anfang nicht beherrschen, und umgekehrt, kommt es zu vielen lustigen Fehlern über die man sich herrlich amüsieren kann.
Pro Klasse hat es nur etwa 12 oder 13 Schüler. Es gibt immer 2 Klassen pro Jahrgang und die werden noch in Halbklassen aufgeteilt, daher kann man auch viel besser lernen.
Für die Italienischen Lehrer, die jeweils für fünf Jahre in die Schweiz unterrichten kommen, ist es ein rechter Kulturschock, aber sie gewöhnen sich recht schnell an das neue Schulsystem. 'Im künstlerischen Bereich klaffen die Vorstellungen aber am meisten auseinander. Italienische Gestaltungslehrer pflegen einen akademischen, klassischen Ansatz und lassen die Schüler beispielsweise gerne Gipsfiguren abzeichnen. Die Schweizer Gestaltungslehrer interessieren sich eher für Alltagsgegenstände und arbeiten gerne mit moderne Medien. Das führt zu Stirnrunzeln auf beiden Seiten – und inspiriert.', erklärt G. Lanfranchi.
Das Schulhaus ist beneidenswert. Es ist eine alte Villa neben dem Gymnasium Freudenberg. Wahrscheinlich inspiriert das auch die Schühler, besser zu arbeiten.
Die Atmosphäre ist sehr familiär und man lacht oft, auch in den Stunden. Da die Italiener meist die deutsche Sprache am Anfang nicht beherrschen, und umgekehrt, kommt es zu vielen lustigen Fehlern über die man sich herrlich amüsieren kann.
Pro Klasse hat es nur etwa 12 oder 13 Schüler. Es gibt immer 2 Klassen pro Jahrgang und die werden noch in Halbklassen aufgeteilt, daher kann man auch viel besser lernen.
Für die Italienischen Lehrer, die jeweils für fünf Jahre in die Schweiz unterrichten kommen, ist es ein rechter Kulturschock, aber sie gewöhnen sich recht schnell an das neue Schulsystem. 'Im künstlerischen Bereich klaffen die Vorstellungen aber am meisten auseinander. Italienische Gestaltungslehrer pflegen einen akademischen, klassischen Ansatz und lassen die Schüler beispielsweise gerne Gipsfiguren abzeichnen. Die Schweizer Gestaltungslehrer interessieren sich eher für Alltagsgegenstände und arbeiten gerne mit moderne Medien. Das führt zu Stirnrunzeln auf beiden Seiten – und inspiriert.', erklärt G. Lanfranchi.
Das Schulhaus ist beneidenswert. Es ist eine alte Villa neben dem Gymnasium Freudenberg. Wahrscheinlich inspiriert das auch die Schühler, besser zu arbeiten.
Samstag, 14. November 2009
Bewertungen
Steffi:
Ich fand Steffis Blogeintrag sehr gut. Sie erwähnte vor allem positive Dinge, was mich ziemlich erstaunte, da ich nicht sagen könnte, dass die Studienwochen so toll waren.
Wie dem auch sei, Steffis Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn sie schreibt sehr natürlich und auch recht fehlerfrei. Was sie aber mit dem Zitat aussagen wollte, verstand ich nicht ganz, und ich denke, es wäre besser gewesen, hätte sie es in ihrem Blog erklärt hätte.
Wie gesagt, der Text beinhaltet nichts Negatives. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie wirklich alles gut fand. Schade, dass sie nichts über Dinge schrieb, die man verbessern könnte. Aber ich weiss ja nicht. Vielleicht war für sie alles perfekt.
Ich gebe Steffi eine 5.
Katja:
Zuerst versuchte ich mal beim Zitat drauszukommen, was mir aber überhaupt nicht gelang. Also begann ich, den Text zu lesen. Dann bemerkte ich, dass Katja mit der zweiten Woche angefangen hatte. Ich scrollte herunter um zu sehen, ob sie die zwei Wochen in zwei Blogs aufgeteilt hatte, was sie aber auch nicht gemacht hatte. Also entschloss ich mich einfach den Text über den zweiten Teil der Studienwochen zu lesen.
Die Formulierungen der Sätze gefielen mir gut. Der Text enthält wenig Rechtschreibfehler. Auch Katja fand die Studienwochen anscheinend super und sah keine Fehler darin oder etwas, das man verbessern könnte das nächste Mal.
Katja erhält von mir auch eine 5.
Ich fand Steffis Blogeintrag sehr gut. Sie erwähnte vor allem positive Dinge, was mich ziemlich erstaunte, da ich nicht sagen könnte, dass die Studienwochen so toll waren.
Wie dem auch sei, Steffis Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn sie schreibt sehr natürlich und auch recht fehlerfrei. Was sie aber mit dem Zitat aussagen wollte, verstand ich nicht ganz, und ich denke, es wäre besser gewesen, hätte sie es in ihrem Blog erklärt hätte.
Wie gesagt, der Text beinhaltet nichts Negatives. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie wirklich alles gut fand. Schade, dass sie nichts über Dinge schrieb, die man verbessern könnte. Aber ich weiss ja nicht. Vielleicht war für sie alles perfekt.
Ich gebe Steffi eine 5.
Katja:
Zuerst versuchte ich mal beim Zitat drauszukommen, was mir aber überhaupt nicht gelang. Also begann ich, den Text zu lesen. Dann bemerkte ich, dass Katja mit der zweiten Woche angefangen hatte. Ich scrollte herunter um zu sehen, ob sie die zwei Wochen in zwei Blogs aufgeteilt hatte, was sie aber auch nicht gemacht hatte. Also entschloss ich mich einfach den Text über den zweiten Teil der Studienwochen zu lesen.
Die Formulierungen der Sätze gefielen mir gut. Der Text enthält wenig Rechtschreibfehler. Auch Katja fand die Studienwochen anscheinend super und sah keine Fehler darin oder etwas, das man verbessern könnte das nächste Mal.
Katja erhält von mir auch eine 5.
Montag, 9. November 2009
Studienwochen
Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. (Freiherr vom Stein, Quelle: http://www.safer-world.org/d/willkommen/mottos.htm)
Ich persönlich fand die Studienwochen nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Daher auch das Motto, weil am Anfang nervte ich mich recht, aber dann konnte ich mich mit den Problemen abfinden. Anscheinend wären wir in ein gutes Hotel gegangen, wenn es 'Studenten' aufnehmen würde. Also musste Frau Parodi ein schlechteres Hotel in der Nähe nehmen. Die Zimmer fand ich zwar gut abgesehen von der Dusche, aber das Essen war miserabel, obwohl wir uns in Italien befanden. Das erstaunte mich. Unter einander verstanden wir uns gut, ich könnte mich nicht an Streit erinnern.
In der Ersten Woche besuchten wir verschiedene Museen und Kapellen. Das meiste gefiel mir gut, das Problem war jedoch, dass wir immer irgendeinen komischen Führer bei uns haben mussten. Und die Meisten waren selbst gar nicht wirklich überzeugt oder fasziniert von dem, was sie erzählten, was das Ganze extrem langweilig machte. Die Abende waren jedoch sehr amüsant, abgesehen von den Theaterstunden. Der Lehrer war doch recht speziell. Es war auch nicht wirklich Theater, sondern eher 'Bewegungsunterricht' oder so was. Ich hatte aber doch immer Spass während diesen Stunden. Es hatte nämlich einige 'verwirrte Bäume', aber auch einige 'verwirrte Leute'. Nach dem Theater mussten wir leider immer sofort ins Bett, das hielt mich aber nicht davon ab, noch eine halbe Stunde Gitarre zu spielen.
In der zweiten Woche lebten wir dann bei einer Gastfamilie. Ich hatte das Privileg mit Alex zusammen am gleichen Ort zu sein, weil es in der Familie Zwillinge hatte. Das Problem war nur das Italienisch und da ich Englisch spreche war die Versuchung natürlich da, sich in Englisch zu unterhalten. Das Essen war sehr gut und viel. Die Familie war auch sehr nett.
Das nächste Mal würde ich nicht so hoch in den Norden Italiens, denn dort ist das Klima genau gleich wie bei uns. Und ich bin froh, wenn wir nächstes Jahr nicht mit Parodi und Pittoni gehen, weil sie alles zu ernst nehmen. Dass wir keinen Austausch mehr machen finde ich auch toll. Grundsätzlich war es eine gute Zeit, aber mit einigen unnötigen Zwischenfällen.
Ich persönlich fand die Studienwochen nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Daher auch das Motto, weil am Anfang nervte ich mich recht, aber dann konnte ich mich mit den Problemen abfinden. Anscheinend wären wir in ein gutes Hotel gegangen, wenn es 'Studenten' aufnehmen würde. Also musste Frau Parodi ein schlechteres Hotel in der Nähe nehmen. Die Zimmer fand ich zwar gut abgesehen von der Dusche, aber das Essen war miserabel, obwohl wir uns in Italien befanden. Das erstaunte mich. Unter einander verstanden wir uns gut, ich könnte mich nicht an Streit erinnern.
In der Ersten Woche besuchten wir verschiedene Museen und Kapellen. Das meiste gefiel mir gut, das Problem war jedoch, dass wir immer irgendeinen komischen Führer bei uns haben mussten. Und die Meisten waren selbst gar nicht wirklich überzeugt oder fasziniert von dem, was sie erzählten, was das Ganze extrem langweilig machte. Die Abende waren jedoch sehr amüsant, abgesehen von den Theaterstunden. Der Lehrer war doch recht speziell. Es war auch nicht wirklich Theater, sondern eher 'Bewegungsunterricht' oder so was. Ich hatte aber doch immer Spass während diesen Stunden. Es hatte nämlich einige 'verwirrte Bäume', aber auch einige 'verwirrte Leute'. Nach dem Theater mussten wir leider immer sofort ins Bett, das hielt mich aber nicht davon ab, noch eine halbe Stunde Gitarre zu spielen.
In der zweiten Woche lebten wir dann bei einer Gastfamilie. Ich hatte das Privileg mit Alex zusammen am gleichen Ort zu sein, weil es in der Familie Zwillinge hatte. Das Problem war nur das Italienisch und da ich Englisch spreche war die Versuchung natürlich da, sich in Englisch zu unterhalten. Das Essen war sehr gut und viel. Die Familie war auch sehr nett.
Das nächste Mal würde ich nicht so hoch in den Norden Italiens, denn dort ist das Klima genau gleich wie bei uns. Und ich bin froh, wenn wir nächstes Jahr nicht mit Parodi und Pittoni gehen, weil sie alles zu ernst nehmen. Dass wir keinen Austausch mehr machen finde ich auch toll. Grundsätzlich war es eine gute Zeit, aber mit einigen unnötigen Zwischenfällen.
Sonntag, 27. September 2009
Der Text ist ein Ausschnitt des Wikipediaeintrags über Randy Rhoads, ein Rockgitarrist aus den 80-er-Jahren, der mit 25 Jahren gestorben ist.
Wikipediaeintrag:
Am bekanntesten ist Randy Rhoads jedoch mit Ozzy Osbourne geworden, für den er lange spielte. Auf Tour gab er den Gitarristen der Supportbands Nachhilfe und lehrte sie eine bessere, schnellere Technik. Randy Rhoads entwickelte u.a. in Zusammenarbeit mit dem Gitarrenhersteller Jackson das Gitarrenmodell RR, welches er oft spielte. Osbourne meinte in einem Interview kurz nach Rhoads' Tod, er sei „der vielleicht beste Gitarrist unter vielen tollen Saitenzauberern, mit denen ich bisher zu tun gehabt habe, und eine riesige Inspirationsquelle, die mich aus meinen Depressionen gerissen hat!“
Meine Umgeschriebene Version:
Wir sind traurig und nehmen Abschied von:
Randall William 'Randy' Rhoads (06.12.1956 - 19.03.1982)
Völlig unerwartet kam sein Tod. Wir (Familie, Freunde, Fans) trauern um den 'vielleicht besten Gitarristen, den es je gegeben hat', wie ihn Rocksänger Ozzy Osbourne kurz nach seinem Tod nannte. Er war immer sehr hilfsbereit und inspirierend. Auf seinen Touren mit Osbourne brachte er den Gitarristen der anderen Bands verschiedene Techniken bei.
Sein plötzlicher Tod durch einen Flugzeugunfall schockte uns völlig. Du wirst aber für immer in unseren Herzen bleiben, Randy.
Seine Trauerfeier wird am 30.03.1982 in Leesburg, FL stattfinden.
Wikipediaeintrag:
Am bekanntesten ist Randy Rhoads jedoch mit Ozzy Osbourne geworden, für den er lange spielte. Auf Tour gab er den Gitarristen der Supportbands Nachhilfe und lehrte sie eine bessere, schnellere Technik. Randy Rhoads entwickelte u.a. in Zusammenarbeit mit dem Gitarrenhersteller Jackson das Gitarrenmodell RR, welches er oft spielte. Osbourne meinte in einem Interview kurz nach Rhoads' Tod, er sei „der vielleicht beste Gitarrist unter vielen tollen Saitenzauberern, mit denen ich bisher zu tun gehabt habe, und eine riesige Inspirationsquelle, die mich aus meinen Depressionen gerissen hat!“
Meine Umgeschriebene Version:
Wir sind traurig und nehmen Abschied von:
Randall William 'Randy' Rhoads (06.12.1956 - 19.03.1982)
Völlig unerwartet kam sein Tod. Wir (Familie, Freunde, Fans) trauern um den 'vielleicht besten Gitarristen, den es je gegeben hat', wie ihn Rocksänger Ozzy Osbourne kurz nach seinem Tod nannte. Er war immer sehr hilfsbereit und inspirierend. Auf seinen Touren mit Osbourne brachte er den Gitarristen der anderen Bands verschiedene Techniken bei.
Sein plötzlicher Tod durch einen Flugzeugunfall schockte uns völlig. Du wirst aber für immer in unseren Herzen bleiben, Randy.
Seine Trauerfeier wird am 30.03.1982 in Leesburg, FL stattfinden.
Samstag, 19. September 2009
'20 Mintuten'

Dario und ich entschieden uns für diese Werbung von 'H&M'. Wenn ich die Werbung jetzt einfach so sehe, weiss ich, ohne zu überlegen, es geht hier ganz klar um Herbstmode. Ich bin schon recht lang fasziniert von Werbungen und wenn ich eine Werbung wie diese hier sehe, stelle ich mir oft die Fragen wie zb. 'was ist notwendig', 'was könnte man weglassen' oder 'weshalb macht es einen guten oder schlechten Eindruck auf den 'Leser''.
Dann ist noch die Frage: 'Ist es ein Text?'
-Begrenzbarkeit: Das Bild ist klar begrenzbar (in dem schwarzen Ramen). Hätte es den Ramen nicht wäre keine Begrenzbarkeit vorhanden.
-Musterhaftigkeit: Es hat die typische Musterhaftigkeit einer Kleiderwerbung. (Preis, Logo der Marke, Model)
-Intratextuelle Verknüpfbarkeit: Wenn man die Kleidung auf dem Bild ansieht, denkt man sofort an Herbst, und zwar nicht wegen der Kleidung, sondern wegen den Blättern. Solche Sachen fallen einem eigentlich meist gar nicht auf.
-Thematische Zusammengehörigkeit: Da gilt etwa das gleiche, wie schon gesagt bei der intratextuellen Verknüpfbarkeit. Ohne dem H&M Logo hätte das Bild nicht wirklich einen Nutzen und ohne Model hätte die Werbung dann erst recht wenig Sinn.
-Pragmatische Nützlichkeit: Eine Werbung ist natürlich in dem nützlich, dass ein Geschäft ihre Artikel verkaufen kann.
-Intertextuelle Verknüpfbarkeit: Wie gesagt, man denkt bei dieser Werbung sofort an Herbst, das ist weil wir rote Blätter sofort mit Herbst verbinden. Ansonsten könnte man auch an Winter- oder Frühlingsmode denken, denn diese Kleidung ist ja nicht nur für den Herbst gedacht.
Sonntag, 13. September 2009
Weblog
Ich habe mich diese Woche ein wenig mit dem Weblog beschäftigt und andere Blogs angeschaut. Grundsätzlich finde ich das Ganze eine gute Idee, da man seine Zeit gut einteilen kann. Der Nachteil bei mir persönlich ist aber, dass ich sowieso eigentlich zu viel Zeit am PC 'verschwende' und mich bemühe den Computergebrauch zu reduzieren.
Trotzdem ist es sehr übersichtlich. Wenn man all diese Informationen auf Blättern hätte, würde es schnell zum Chaos kommen. Das Problem bei mir ist halt, dass, wenn ich am Computer sitze und den Webleg schreiben sollte, meistens viel zu lang brauche, da ich daneben immer wieder auf andere Seiten wie 'Facebook' oder 'Youtube' komme, oder dass ich plötzlich wieder meine Gitarre zur Hand nehme. Das ist eine Gewohnheit von mir, wenn icham PC sitze. Es braucht also bei mir recht viel Disziplin, so die Hausaufgaben zu machen.
Ich finde es toll, dass man andere Pages besichtigen kann, also andere Texte lesen kann, um sich mit Mitschülern auch vergleichen zu können. Die Seite liceorot.pbworks.com ist sehr gut aufgebaut. Man findet sich schnell zurecht und wenn man den Wochenauftrag nicht mehr weiss oder das Papier verloren hat, kann man die information dort sofort wieder holen.
Am Anfang hatte ich noch ein Wenig Mühe, da ich die Seite überhaupt nicht kannte und nicht wusste wie sie funktioniert usw. Diese Schwierigkeiten waren jedoch nicht von langer Dauer.
Für mich gibt es viele Argumente, die dafür, aber auch solche die dagegen sprechen. Grundsätzlich muss ich sagen, dieses Prinzip gefällt mir, wenn es aber im Masse bleibt. Wenn wir zb. auch im Internet Mathe und Italienisch Aufgaben machen müssten, wäre es mir zu viel.
Trotzdem ist es sehr übersichtlich. Wenn man all diese Informationen auf Blättern hätte, würde es schnell zum Chaos kommen. Das Problem bei mir ist halt, dass, wenn ich am Computer sitze und den Webleg schreiben sollte, meistens viel zu lang brauche, da ich daneben immer wieder auf andere Seiten wie 'Facebook' oder 'Youtube' komme, oder dass ich plötzlich wieder meine Gitarre zur Hand nehme. Das ist eine Gewohnheit von mir, wenn icham PC sitze. Es braucht also bei mir recht viel Disziplin, so die Hausaufgaben zu machen.
Ich finde es toll, dass man andere Pages besichtigen kann, also andere Texte lesen kann, um sich mit Mitschülern auch vergleichen zu können. Die Seite liceorot.pbworks.com ist sehr gut aufgebaut. Man findet sich schnell zurecht und wenn man den Wochenauftrag nicht mehr weiss oder das Papier verloren hat, kann man die information dort sofort wieder holen.
Am Anfang hatte ich noch ein Wenig Mühe, da ich die Seite überhaupt nicht kannte und nicht wusste wie sie funktioniert usw. Diese Schwierigkeiten waren jedoch nicht von langer Dauer.
Für mich gibt es viele Argumente, die dafür, aber auch solche die dagegen sprechen. Grundsätzlich muss ich sagen, dieses Prinzip gefällt mir, wenn es aber im Masse bleibt. Wenn wir zb. auch im Internet Mathe und Italienisch Aufgaben machen müssten, wäre es mir zu viel.
Sonntag, 6. September 2009
Schlüsselwörter
Morphologie:
Morphologie, auch Morphematik, Morphemik und Pleremik genannt, befasst sich mit der Morpheme, dh. die kleinsten, wichtigsten Elemente einer Sprache. Morpheme bilden Wörter. Sie sind aus Phonemen aufgebaut. Phoneme sind ausgesprochene Töne wie das 'gerollte r' und das 'nicht gerollte r'. 'Kind/-er/-heit/-lich/-isch' sind alles Morpheme, aus denen sich Wörter bilden.
Der Begriff 'Morphologie' wurde von Goethe im 19. Jahrhundert eingeführt. August Schleicher übernahm ihn für die Sprachwissenschaft. In 1960 brauchte Leonard Bloomfield zum ersten Mal das Wort 'Morphem'.
Lexikalisch:
Mit 'lexikalisch' ist eigentlich 'im-Wortschatz-vorhanden' gemeint. Wortschatz ist:
1. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache zu einem gewissen Zeitpunkt
2. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache, die eine Person kennt
Es gibt den rezeptiven - (passiv) und den produktiven Wortschatz (aktiv).
Der passive Wortschatz besteht aus den Wörtern, die man kennt, aber nicht gebraucht. Wenn zb. jemand spricht, versteht man den Sinn, aber persöhnlich würde man sich anders ausdrücken.
Der aktive Wortschatz verwenden wir alltäglich und es sind logische, einfache Sätze, die einen Sinn ergeben.
Morphologie, auch Morphematik, Morphemik und Pleremik genannt, befasst sich mit der Morpheme, dh. die kleinsten, wichtigsten Elemente einer Sprache. Morpheme bilden Wörter. Sie sind aus Phonemen aufgebaut. Phoneme sind ausgesprochene Töne wie das 'gerollte r' und das 'nicht gerollte r'. 'Kind/-er/-heit/-lich/-isch' sind alles Morpheme, aus denen sich Wörter bilden.
Der Begriff 'Morphologie' wurde von Goethe im 19. Jahrhundert eingeführt. August Schleicher übernahm ihn für die Sprachwissenschaft. In 1960 brauchte Leonard Bloomfield zum ersten Mal das Wort 'Morphem'.
Lexikalisch:
Mit 'lexikalisch' ist eigentlich 'im-Wortschatz-vorhanden' gemeint. Wortschatz ist:
1. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache zu einem gewissen Zeitpunkt
2. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache, die eine Person kennt
Es gibt den rezeptiven - (passiv) und den produktiven Wortschatz (aktiv).
Der passive Wortschatz besteht aus den Wörtern, die man kennt, aber nicht gebraucht. Wenn zb. jemand spricht, versteht man den Sinn, aber persöhnlich würde man sich anders ausdrücken.
Der aktive Wortschatz verwenden wir alltäglich und es sind logische, einfache Sätze, die einen Sinn ergeben.
Sonntag, 30. August 2009
Thematische Zusammengehörigkeit
Um einen Text zu verstehen, ist der Leser auf Hinweise angewiesen. Man findet viele Anhaltspunkte, seien es thematische, Verknüpfungs- oder Rahmenhinweise. Sie sind alle für das Verständnis beim Lesen zuständig und signalisieren, wovon der Text handelt.
Ein roter Faden, entstehend durch einen guten Textzusammenhang, ist Voraussetzung für ein gutes Textverständnis.
Drei wichtige Punkte für den Leser sind die Wahrnehmbarkeit, die Sprachlichkeit und die Vertrautheit mit dem Inhalt. Hier drei Beispiele zur genaueren Erläuterung:
Wahrnehmbarkeit
Schweinegrippe: Erobert die Pandemie die Schweiz?
Begegnen wir diesem Bild in der Zeitung, wissen wir sofort, um was sich der Text handelt. Wir als Leser stossen sofort auf die wichtigsten Begriffe und können uns den Zusammenhang erschliessen. Deshalb ist das jeweilige Umfeld, die Platzierung und Form eines Artikels für den Leser von grosser Bedeutung.
Sprachlichkeit
Ein gutes Beispiel dafür liefert ein Gedicht. Meistens erkennt man ein 'normales Gedicht' ziemlich schnell, ohne dass man auf dem Buchdeckel den Titel 'Gedichte' gelesen hat. Es hat mit der Sprachlichkeit zu tun, also der Schreibstil. Ganz typisch sind zum Beispiel Reime oder nicht vollständige Sätze.
Er war – und wie, bewegungslos
Nach letztem Hauche-Seufzer
Die Hülle lag, uneingedenk,
Verwais't von solchem Geiste:
So tief getroffen, starr erstaunt
Die Erde steht der Botschaft.
(Goethe - Der fünfte Mai)
Bei so einem Text zum Beispiel, sieht man sofort, dass man ein Gedicht vor sich hat.
Vertrautheit
Stellen Sie sich vor, sie begegnen diesem Schild in einem Laden. Sie merken, ohne nachzudenken, dass der gewünschte Artikel in Aktion EUR 9.90 kostet. Mit dem Erscheinungsbild sind wir so vertraut, dass ein kurzer Blick genügt, um den jeweiligen Text einzuordnen.
Sonntag, 23. August 2009
Buch: Die Zwerge
Das letzte Buch, das ich gelesen habe war 'Die Zwerge' von Markus Heitz, eine Fantasy-Story, die sich im 'Geborgenen Land' abspielt.
Es handelt von einem Zwerg, namens Tungdil, der bei einem alten Zauberer ausserhalb des Zwergenreichs aufwuchs, da der ihn noch als Säuglich fand und bei sich aufnahm. Nachdem Orks sein Zuhause überfallen und er der letzte Überlebende des kleinen Dorfes ist, stösst der Zwerg auf sein Volk. Dort wird er, ohne es zu wollen, Anwärter zum Grosskönig über alle fünf Zwergenstämme.
Gleichzeitig übernimmt ein dunkler Magier immer mehr die Macht im Geborgenen Land. Unter seinerFührung kämpfen Dunkelelben, Orks und Oger. Den Zauberer scheint mann jedoch nicht zerstören zu können, er sich nach jedem tödlichen Hieb regenerieren kann.
Wie durch zufall stösst der kleine Tungdil auf ein Buch, in dem er die Lösung des Problems findet: Die Feuerklinge, eine aus sehr seltenen Metallen Geschmiedete Axt, die man nur in der grössten Schmiede des Landes herstellen kann. Die wird zur Zeit aber zur Zeit von dem dunklen Herrscher besetzt. Er bricht sofort mit einer kleinen Gruppe auf, um die Waffe zu Schmieden. Der Weg führt sie durch viele Schlachten und sie werden die ganze Zeit von Dunkelelben verfolgt. Die Zeit ist knapp und als sie in der Schmiede ankommen werden sie von einem Heer scheusslichen Gestalten begrüsst. Alles scheint verloren...
Ich empfehle das Buch weiter an alle Fantasyfans von Bücher wie Tolkeens 'Herr der Ringe'. Es ist spannend geschrieben und als Leser hat man das Gefühl, man sei Teil der Geschichte. Mir persönlich gefällt vor allem, wie die Schlachten beschrieben werden.
Es handelt von einem Zwerg, namens Tungdil, der bei einem alten Zauberer ausserhalb des Zwergenreichs aufwuchs, da der ihn noch als Säuglich fand und bei sich aufnahm. Nachdem Orks sein Zuhause überfallen und er der letzte Überlebende des kleinen Dorfes ist, stösst der Zwerg auf sein Volk. Dort wird er, ohne es zu wollen, Anwärter zum Grosskönig über alle fünf Zwergenstämme.
Gleichzeitig übernimmt ein dunkler Magier immer mehr die Macht im Geborgenen Land. Unter seinerFührung kämpfen Dunkelelben, Orks und Oger. Den Zauberer scheint mann jedoch nicht zerstören zu können, er sich nach jedem tödlichen Hieb regenerieren kann.
Wie durch zufall stösst der kleine Tungdil auf ein Buch, in dem er die Lösung des Problems findet: Die Feuerklinge, eine aus sehr seltenen Metallen Geschmiedete Axt, die man nur in der grössten Schmiede des Landes herstellen kann. Die wird zur Zeit aber zur Zeit von dem dunklen Herrscher besetzt. Er bricht sofort mit einer kleinen Gruppe auf, um die Waffe zu Schmieden. Der Weg führt sie durch viele Schlachten und sie werden die ganze Zeit von Dunkelelben verfolgt. Die Zeit ist knapp und als sie in der Schmiede ankommen werden sie von einem Heer scheusslichen Gestalten begrüsst. Alles scheint verloren...
Ich empfehle das Buch weiter an alle Fantasyfans von Bücher wie Tolkeens 'Herr der Ringe'. Es ist spannend geschrieben und als Leser hat man das Gefühl, man sei Teil der Geschichte. Mir persönlich gefällt vor allem, wie die Schlachten beschrieben werden.
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