
Dario und ich entschieden uns für diese Werbung von 'H&M'. Wenn ich die Werbung jetzt einfach so sehe, weiss ich, ohne zu überlegen, es geht hier ganz klar um Herbstmode. Ich bin schon recht lang fasziniert von Werbungen und wenn ich eine Werbung wie diese hier sehe, stelle ich mir oft die Fragen wie zb. 'was ist notwendig', 'was könnte man weglassen' oder 'weshalb macht es einen guten oder schlechten Eindruck auf den 'Leser''.
Dann ist noch die Frage: 'Ist es ein Text?'
-Begrenzbarkeit: Das Bild ist klar begrenzbar (in dem schwarzen Ramen). Hätte es den Ramen nicht wäre keine Begrenzbarkeit vorhanden.
-Musterhaftigkeit: Es hat die typische Musterhaftigkeit einer Kleiderwerbung. (Preis, Logo der Marke, Model)
-Intratextuelle Verknüpfbarkeit: Wenn man die Kleidung auf dem Bild ansieht, denkt man sofort an Herbst, und zwar nicht wegen der Kleidung, sondern wegen den Blättern. Solche Sachen fallen einem eigentlich meist gar nicht auf.
-Thematische Zusammengehörigkeit: Da gilt etwa das gleiche, wie schon gesagt bei der intratextuellen Verknüpfbarkeit. Ohne dem H&M Logo hätte das Bild nicht wirklich einen Nutzen und ohne Model hätte die Werbung dann erst recht wenig Sinn.
-Pragmatische Nützlichkeit: Eine Werbung ist natürlich in dem nützlich, dass ein Geschäft ihre Artikel verkaufen kann.
-Intertextuelle Verknüpfbarkeit: Wie gesagt, man denkt bei dieser Werbung sofort an Herbst, das ist weil wir rote Blätter sofort mit Herbst verbinden. Ansonsten könnte man auch an Winter- oder Frühlingsmode denken, denn diese Kleidung ist ja nicht nur für den Herbst gedacht.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen