Montag, 13. September 2010

Arbeitsjournal: Woche 3

Langsam bekomme ich eine Vorstellung von der Vorstellung des Endprodukts. Bei dieser Arbeit ist mir schon seit Anfang aufgefallen, dass man vieles sich vorstellen muss, sich vorbereiten muss, ohne wirklich das Ziel sehen zu können. Also man arbeiten sich in etwas hinein und je länger man dran bleibt, desto mehr kann man sich ein Grobkonzept machen. Bei mir ist es erst recht so, denn mit 'Genauen Zeitplänen' komme ich nicht so zurecht. Muss wohl einfach gehen.
Wir haben uns lange Gedanken über Interviews gemacht. Was für Interviews? Wie viele? Wie lange? Mit wem? Wo? Dann trat das Problem mit dem zu grossen Thema auf. Jugendkriminalität. Ausländerkriminalität. Das ist eigentlich viel zu viel. Zuerst wollten wir ein Interview mit einem Gefängniswärter organisieren, aber die Idee schien mir öde. Also dachte ich, wir könnten uns näher zum 'Volk begeben'. zum Beispiel könnten wir in die Volksschule gehen und später in eine Privatschule gehen, die Unterschiede betrachten. Bis jetzt habe ich meine Mutter, die Englischlehrerin an der Volksschule (Unterstufe) ist, gefragt, ob sie ein kurzes Interview geben würde. Das Interview werde natürlich nicht ich selbst durchführen, sondern wahrscheinlich Raffaele. Ich will nicht, dass das Interview zu persönlich wird.
Mein Onkel ist Schulleiter einer Privatschule. Allenfalls könnte das auch noch spannend sein. Alex will ein Interview mit einer älteren Person organisieren, um die heutige Zeit mit der alten zu Vergleichen. Jedenfalls will ich, wie schon gesagt mehrere kleine Interviews verfassen.
Wir werden versuchen, das Thema noch mehr einzuschränken.
Unsere Ziele diese Woche: Fragen schreiben, Interviews planen bzw. durchführen, Thema weiter einschränken, Grobkonzept des Textes aufstellen.

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