Sonntag, 27. September 2009

Der Text ist ein Ausschnitt des Wikipediaeintrags über Randy Rhoads, ein Rockgitarrist aus den 80-er-Jahren, der mit 25 Jahren gestorben ist.


Wikipediaeintrag:

Am bekanntesten ist Randy Rhoads jedoch mit Ozzy Osbourne
geworden, für den er lange spielte. Auf Tour gab er den Gitarristen der Supportbands Nachhilfe und lehrte sie eine bessere, schnellere Technik. Randy Rhoads entwickelte u.a. in Zusammenarbeit mit dem Gitarrenhersteller Jackson das Gitarrenmodell RR, welches er oft spielte. Osbourne meinte in einem Interview kurz nach Rhoads' Tod, er sei „der vielleicht beste Gitarrist unter vielen tollen Saitenzauberern, mit denen ich bisher zu tun gehabt habe, und eine riesige Inspirationsquelle, die mich aus meinen Depressionen gerissen hat!“


Meine Umgeschriebene Version:

Wir sind traurig und nehmen Abschied von:

Randall William 'Randy' Rhoads (06.12.1956 - 19.03.1982)

Völlig unerwartet kam sein Tod. Wir (Familie, Freunde, Fans) trauern um den 'vielleicht besten Gitarristen, den es je gegeben hat', wie ihn Rocksänger Ozzy Osbourne kurz nach seinem Tod nannte.
Er war immer sehr hilfsbereit und inspirierend. Auf seinen Touren mit Osbourne brachte er den Gitarristen der anderen Bands verschiedene Techniken bei.
Sein plötzlicher Tod durch einen Flugzeugunfall schockte uns völlig. Du wirst aber für immer in unseren Herzen bleiben, Randy.
Seine Trauerfeier wird am 30.03.1982 in Leesburg, FL
stattfinden.



Samstag, 19. September 2009

'20 Mintuten'


Dario und ich entschieden uns für diese Werbung von 'H&M'. Wenn ich die Werbung jetzt einfach so sehe, weiss ich, ohne zu überlegen, es geht hier ganz klar um Herbstmode. Ich bin schon recht lang fasziniert von Werbungen und wenn ich eine Werbung wie diese hier sehe, stelle ich mir oft die Fragen wie zb. 'was ist notwendig', 'was könnte man weglassen' oder 'weshalb macht es einen guten oder schlechten Eindruck auf den 'Leser''.
Dann ist noch die Frage: 'Ist es ein Text?'

-Begrenzbarkeit: Das Bild ist klar begrenzbar (in dem schwarzen Ramen). Hätte es den Ramen nicht wäre keine Begrenzbarkeit vorhanden.

-Musterhaftigkeit: Es hat die typische Musterhaftigkeit einer Kleiderwerbung. (Preis, Logo der Marke, Model)

-Intratextuelle Verknüpfbarkeit: Wenn man die Kleidung auf dem Bild ansieht, denkt man sofort an Herbst, und zwar nicht wegen der Kleidung, sondern wegen den Blättern. Solche Sachen fallen einem eigentlich meist gar nicht auf.

-Thematische Zusammengehörigkeit: Da gilt etwa das gleiche, wie schon gesagt bei der intratextuellen Verknüpfbarkeit. Ohne dem H&M Logo hätte das Bild nicht wirklich einen Nutzen und ohne Model hätte die Werbung dann erst recht wenig Sinn.

-Pragmatische Nützlichkeit: Eine Werbung ist natürlich in dem nützlich, dass ein Geschäft ihre Artikel verkaufen kann.

-Intertextuelle Verknüpfbarkeit: Wie gesagt, man denkt bei dieser Werbung sofort an Herbst, das ist weil wir rote Blätter sofort mit Herbst verbinden. Ansonsten könnte man auch an Winter- oder Frühlingsmode denken, denn diese Kleidung ist ja nicht nur für den Herbst gedacht.




Sonntag, 13. September 2009

Weblog

Ich habe mich diese Woche ein wenig mit dem Weblog beschäftigt und andere Blogs angeschaut. Grundsätzlich finde ich das Ganze eine gute Idee, da man seine Zeit gut einteilen kann. Der Nachteil bei mir persönlich ist aber, dass ich sowieso eigentlich zu viel Zeit am PC 'verschwende' und mich bemühe den Computergebrauch zu reduzieren.
Trotzdem ist es sehr übersichtlich. Wenn man all diese Informationen auf Blättern hätte, würde es schnell zum Chaos kommen. Das Problem bei mir ist halt, dass, wenn ich am Computer sitze und den Webleg schreiben sollte, meistens viel zu lang brauche, da ich daneben immer wieder auf andere Seiten wie 'Facebook' oder 'Youtube' komme, oder dass ich plötzlich wieder meine Gitarre zur Hand nehme. Das ist eine Gewohnheit von mir, wenn icham PC sitze. Es braucht also bei mir recht viel Disziplin, so die Hausaufgaben zu machen.
Ich finde es toll, dass man andere Pages besichtigen kann, also andere Texte lesen kann, um sich mit Mitschülern auch vergleichen zu können. Die Seite liceorot.pbworks.com ist sehr gut aufgebaut. Man findet sich schnell zurecht und wenn man den Wochenauftrag nicht mehr weiss oder das Papier verloren hat, kann man die information dort sofort wieder holen.
Am Anfang hatte ich noch ein Wenig Mühe, da ich die Seite überhaupt nicht kannte und nicht wusste wie sie funktioniert usw. Diese Schwierigkeiten waren jedoch nicht von langer Dauer.
Für mich gibt es viele Argumente, die dafür, aber auch solche die dagegen sprechen. Grundsätzlich muss ich sagen, dieses Prinzip gefällt mir, wenn es aber im Masse bleibt. Wenn wir zb. auch im Internet Mathe und Italienisch Aufgaben machen müssten, wäre es mir zu viel.

Sonntag, 6. September 2009

Schlüsselwörter

Morphologie:


Morphologie, auch Morphematik, Morphemik und Pleremik genannt, befasst sich mit der Morpheme, dh. die kleinsten, wichtigsten Elemente einer Sprache. Morpheme bilden Wörter. Sie sind aus Phonemen aufgebaut. Phoneme sind ausgesprochene Töne wie das 'gerollte r' und das 'nicht gerollte r'. 'Kind/-er/-heit/-lich/-isch' sind alles Morpheme, aus denen sich Wörter bilden.
Der Begriff 'Morphologie' wurde von Goethe im 19. Jahrhundert eingeführt. August Schleicher übernahm ihn für die Sprachwissenschaft. In 1960 brauchte Leonard Bloomfield zum ersten Mal das Wort 'Morphem'.


Lexikalisch:


Mit 'lexikalisch' ist eigentlich 'im-Wortschatz-vorhanden' gemeint. Wortschatz ist:
1. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache zu einem gewissen Zeitpunkt
2. die Gesamtheit aller Wörter und Ausdrücke einer Sprache, die eine Person kennt
Es gibt den rezeptiven - (passiv) und den produktiven Wortschatz (aktiv).

Der passive Wortschatz besteht aus den Wörtern, die man kennt, aber nicht gebraucht. Wenn zb. jemand spricht, versteht man den Sinn, aber persöhnlich würde man sich anders ausdrücken.

Der aktive Wortschatz verwenden wir alltäglich und es sind logische, einfache Sätze, die einen Sinn ergeben.